AUSGEWÄHLTE ARBEITEN

KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN_KOMMUNIKATION

HANDWERKSTATT 2015_2016

Strukturprogramm_Workshopserie. Die HANDWERKSTATT ist eine inklusive Design-Workshopserie, die seit April 2016 von EUCREA in Kooperation mit der HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg in fünf Werkstätten für Menschen mit Behinderung im norddeutschen Raum durchgeführt wurde. Designstudenten, Designer und Kunsthandwerker kooperierten mit den Mitarbeitern der einzelnen Werkstätten, um gemeinschaftlich handwerkliche Techniken gestalterisch neu zu interpretieren.

Weblink HANDWERKSTATT

Ein Projekt für EUCREA e.V. in Kooperation mit der HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg, alsterarbeit gGmbH, Delme-Werkstätten gGmbH, Kieler Fenster e.V. (Werkforum), Brücke Schleswig-Holstein gGmbH (Designwerkstatt Bildschön). Gefördert durch die Aktion Mensch


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN_KOMMUNIKATION

ARTplus seit 2015

Strukturprogramm. Mit dem Strukturprogramm ARTplus wurde 2015 ein zweijähriges Modellvorhaben in Hamburg gestartet, das darauf abzielt, die Arbeits- und Ausbildungssituation behinderter Künstler im Kulturbetrieb zu verbessern. Mit Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg und zahlreichen weiteren Kooperationspartnern wurden inhaltliche und strategische Maßnahmen entwickelt, die insbesondere Künstlern mit geistigen und psychischen Behinderungen den Weg in etablierte Kultureinrichtungen und kulturelle Ausbildungsstätten ebnen soll. Hierzu wurden exemplarisch acht Maßnahmen in Hamburger Kultureinrichtungen durchgeführt.

Weblink ARTplus

Ein Programm für EUCREA e.V. in Kooperation mit der Kulturbehörde Hamburg und alsterarbeit gGmbH. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und der Gebr. Heinemann SE & Co. KG.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN_KOMMUNIKATION

ÜBER DEN RAND HINAUS 2016

Fachtagung. Im EUCREA Forum 2016 an der Universität in Leipzig wurden unterschiedlichste Künstler eingeladen, die künstlerische Konzepte präsentierten, die im umfassenden Sinne inklusiv sind. In fünf thematischen Kunsträumen, die sich unterschiedlichen künstlerischen Aspekten und Herangehensweisen widmeten, waren die eingeladenen Künstler aufgefordert, Einblicke in ihre Arbeit zu zeigen, eine Stellungnahme zum Thema zu entwerfen und mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

Weblink "Über den Rand hinaus"

Eine Produktion für EUCREA e.V. in Kooperation mit der Universität Leipzig. Gefördert durch die Aktion Mensch.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

SCHWARZMARKT No. 19 2016

Interaktive Performance. Der Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen, veranstaltet in Kooperation mit der Mobilen Akademie Berlin, fand am 21.10.2016 mit über 80 Expertinnen und Experten und über 500 Zuhörern und Zuschauern auf Kampnagel in Hamburg statt. Im Halbstunden-Takt konnten die Besucher Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen zum Thema Behinderung, Technokörper und die Frage der Autonomie buchen. Wer am Check-In kein Glück bei der Buchung eines Experten hatte, konnte über Kopfhörer ausgewählten Gesprächen live zuhören. So entstand ein Abend, der sich in Gesprächen auf erzählerische, künstlerische und ganz praktische Weise des Themas Behinderung widmete.

Weblink SCHWARZMARKT

Eine Produktion für EUCREA e.V. in Kooperation mit der Mobilen Akademie Berlin und Kampnagel Hamburg. Gefördert vom Elbkulturfonds und dem British Council.

 


STEUERUNG_BERATUNG

EIN HANDLUNGSKONZEPT FÜR DIE SIEBDRUCKWERKSTATT 2015_2016

Handlungskonzept. xx

 

Im Auftrag von alsterarbeit gGmbH

 


STEUERUNG_BERATUNG

KONZEPTENTWICKLUNG FAMILIENTHEATER 2015

Beratung. In Zusammenarbeit mit stairway gGmbH, einem gemeinnützigen und anerkannten Träger der Jugendhilfe, beriet KONTEXT zusammen mit dem Regisseur Evgeni Mestetschkin hinsichtlich eines inhaltlichen und finanziellen Konzeptes für das Projekt FAMILIENTHEATER. Die Idee ist, in einem dreijährigen Modellversuch mit so genannten Multiproblemfamilien eine die Familientherapie begleitende Theaterarbeit mit anschließenden öffentlichen Aufführungen zu etablieren.

 

 

Im Auftrag von stairway gGmbH

 


PR_PRODUKTION

OUT OF MEA SHEARIM 2014_2015

Theater. Grundlage dieser dokumentarischen Theaterproduktion von Evgeni und Yulia Mesteschkin waren Biografien, Geschichten, Gedanken und Gefühle von Jerusalemern, die ehemals dem ultra-orthodoxen Judentum angehörten und den Stadtteil Mea Shearim verlassen hatten. In enger Zusammenarbeit mit den jungen Protagonisten entstand eine Theaterarbeit, die ihren Überlebenskampf und ihre Suche nach Antworten schilderte. Das Stück wurde im Beit Mazia Theater in Jerusalem und im Deutschen Schauspielhaus Hamburg aufgeführt.

 

Eine Produktion von i-act schauspielschule für Film und Theater in Kooperation mit dem Goethe-Institut. Gefördert vom Goethe Institut, der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und der Hamburger Stiftung für Wissenschaft und Kultur.

 

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

IN/ZWISCHEN Kreative Koexistenzen 2015

Festival und Theaterplattform. Die in den letzten Jahren entstandene Zusammenarbeit zwischen behinderten und nicht behinderten Theater-Ensembles wurde zum Anlass genommen, Strukturen und Formen zu untersuchen. Welche Arbeitsweisen und Theaterformen gibt es, wie sind die Machtverhältnisse verteilt, wie wird diese Form von Theater vom Publikum und der Presse gesehen, und welche künstlerischen Maßstäbe setzen Festivalleiter und Intendanten an? Neben Projektvorstellungen und Werkstattaufführungen von internationalen Theatergruppen fand eine Theaterplattform mit Vorträgen, Workshops und Projektpräsentationen statt.

 

Weblink IN/ZWISCHENFür EUCREA e.V. in Kooperation mit Kampnagel. Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, der Aktion Mensch und Pro Helvetia.

 

 


DESIGN_KOMMUNIKATION

KOMMUNIKATIONSKONZEPT                         "ALTES WASCHHAUS" 2015

Festival und Theaterplattform. Die in den letzten Jahren entstandene Zusamme

 

Im Auftrag der Kaiserswerther Diakonie.

 

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

UNIC AWARD UND UNIC DESIGN 2013_2014

Design-Wettbewerb. Der UNIC AWARD ist ein Designpreis, der an behinderte Gestalter sowie Designteams behinderter und nicht behinderter Gestalter verliehen wird. Anders als bei herkömmlichen Designwettbewerben geht es beim UNIC AWARD vorwiegend um Originalität und Kreativität. Willkommen waren 2013 Grenzgänge im Bereich der angewandten Kunst genauso wie kunsthandwerkliche Einzelstücke. Bewertet und ausgewählt wurden die eingereichten Vorschläge durch Vertreter einer Fachjury (u.a. Nils Holger Moormann/moormann-design, Claudia Helming/dawanda, Babette Peters/designxport), die mit ihrer Ausstellungspraxis, ihrer journalistischen Tätigkeit oder ihren Produktentwürfen die zeitgenössische Designlandschaft prägen.

 

Weblink Unic Award  Eine Produktion für EUCREA e.V. in Kooperation mit "der sieben". Gefördert durch die Aktion Mensch und die Kulturbehörde der freien und Hansestadt Hamburg.

 


STEUERUNG_BERSTUNG_WORKSHOPS

Weiterentwicklung der Eigenprodukte der Kaiserswerther Diakonie 2013_2014

 

Die Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf bietet Arbeitsplätze und ergotherapeutische Angebote für Menschen mit psychischer und geistiger Behinderung. In den Ergotherapien werden insbesondere kunsthandwerkliche Produkte entwickelt, die auf internen Basaren sowie dem institutionseigenen Ladengeschäft „eigenart“ verkauft werden. KONTEXT bekam den Auftrag, eine konzeptionelle Neuausrichtung des Ladengeschäfts vorzuschlagen und das vorhandene Sortiment neu auszurichten. Außerdem führte Angela Müller-Giannetti Workshops mit den Mitarbeitern aus den Ergotherapien durch. Ziel war, die bisher entwickelten Produkte mit den Mitarbeitern zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Im Auftrag der Kaiserswerther Diakonie.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

VISION ON! 2013

 Fachtagung. Die 3. Europäische Fachtagung in der Handelskammer Hamburg im Februar 2013 stellte KONTEXT unter das Motto VISION ON! Ziel der Tagung war, mit Referenten und Teilnehmern die Utopie einer Zukunftsgesellschaft zu entwerfen, die Kreativen mit Behinderung umfangreiche Chancen und Möglichkeiten einräumt, ihre Fähigkeiten auszubilden und beruflich zu nutzen. Hierfür entwickelte KONTEXT ein Vortragsprogramm, das Referenten aus allen Kunstsparten einlud, die sich der Thematik visionär, über die bestehenden Strukturen hinaus, annäherten.

Weblink Vision On!

Für EUCREA e.V.. Gefördert durch die Aktion Mensch und die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN

VISION ON! 2013

Symposium. Social Design stellt den Menschen in den Mittelpunkt und lässt ihn vom Konsumenten zum Mitwirkenden werden. Nichtprofis werden in die Entstehungsprozesse von Produkten einbezogen. Ziel des Designprozesses ist es, ein Ergebnis zu erreichen, das allen zu Gute kommt. Die Fachtagung SOCIAL DESIGN stellte schwerpunktmäßig Projekte vor, die in unterschiedlichster Weise Designkooperationen zwischen behinderten und nicht behinderten Gestaltern eingegangen sind. KONTEXT lud Designschaffende, Mitarbeiter und Verantwortliche in sozialen Kontexten sowie alle, die sich für dieses spannende Thema interessieren und daran mitwirken wollen, zum Diskurs im Juni 2013 nach Hamburg ein.

Weblink SOCIAL DESIGN

Für EUCREA e.V. in Kooperation mit dem KUNSTHAUS KAT18/GWK GmbH, Bürgerspital Basel, VIA Werkstätten Berlin. Gefördert durch Aktion Mensch und LVR (Landesverband Rheinland)

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN

WELTGESTALTER 2012

Designkooperationen. Mit verschiedenen Kunstwerkstätten und Designhochschulen wurden 2012 Designkooperationen zwischen behinderten und nicht behinderten Gestaltern eingegangen. Ziel war es, Gestaltungsprozesse exemplarisch zu erproben und zu veröffentlichen. Die entstandenen Produkte wurden in Form einer Wanderausstellung bundesweit präsentiert ("Passagen" Interieur Design Week Köln, Nürnberg: "Werkstätten Messe", Bochum: "gut. Die Messe" Jahrhunderthalle, "tendence" Messe Frankfurt, Freiburg: "Werkstätten Tag").

 

Eine zum Projekt entstandene Broschüre informiert über Herangehensweise, Prozesse und entstandene Produkte aus den einzelnen Kooperationen.

 

 

Weblink SOCIAL DESIGN

Für EUCREA e.V. in Kooperation mit dem KUNSTHAUS KAT18/GWK GmbH, Bürgerspital Basel, VIA Werkstätten Berlin. Gefördert durch Aktion Mensch und LVR (Landesverband Rheinland)

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN

BUNDESFACHKONGRESS INTERKULTUR 2012

Kongress. Ziel des Bundesfachkongresses war, einen Paradigmenwechsel einzuleiten, der die existierende kulturelle Vielfalt in Deutschland nicht in Frage stellt, sondern sich diesem Potential als gesellschaftliche Chance widmet. KONTEXT wurde beauftragt, die unterschiedlichen Veranstalter- und Interessengruppen zur Programmgestaltung zusammenzubringen, sich an der inhaltlichen Vorbereitung zu beteiligen, den Gesamtprozess zu moderieren, ein umfangreiches Kulturprogramm mit den großen Häusern der Stadt zu entwickeln, das Budget zu realisieren und die Veranstaltung für ca. 450 Teilnehmer organisatorisch durchzuführen. KONTEXT übernahm darüber hinaus die Entwicklung des Corporate Design für alle Publikationen des Bundesfachkongresses.

 

 Eine zum Projekt entstandene Broschüre informiert über Herangehensweise, Prozesse und entstandene Produkte aus den einzelnen Kooperationen.

Weblink 4. Bundesfachkongress Interkultur

Für den Initiativkreis Bundesweiter Ratschlag kulturelle Vielfalt, Forum der Kulturen Stuttgart e.V., Interkulturelles Forum Hamburg, die W3 – Werkstatt für Internationale Kultur und Politik sowie die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. In Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission e.V., der Kulturpolitischen Gesellschaft, der Evangelischen Akademie Villigst, dem Jungen Schauspielhaus, dem Festival eigenarten, Kampnagel, IBA Hamburg und dem Thalia Theater Hamburg. Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundesministerium des Inneren, der ZEIT-Stiftung, der Sparda Bank, der Alfred Töpfer Stiftung und der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

 

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_DESIGN_KOMMUNIKATION

SHEMOVES - FÖDERUNG VON SPORT FÜR JUNGE MIGRANTINNEN 2010_2011

Strukturprogramm/Kampange/Wettbewerb. Ausgehend von der Tatsache, dass Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund Bewegungsangebote deutlich weniger nutzen als ihre deutschen Altersgenossinnen, wollte die Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg den Zugang zu solchen Angeboten verbessern. KONTEXT entwickelte eine Internetplattform , die der Zielgruppe ein Instrument bietet, sich schnell über Bewegungsangebote in Hamburg zu informieren. Zur Veröffentlichung des neuen Portals wurde neben Werbemaßnahmen auch ein shemoves-Tanzcontest ausgeschrieben. Die beteiligten Tanzgruppen trugen den Contest live auf dem STAMP-Festival September 2010/2011 aus.

Weblink shemoves

Im Auftrag der Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg

 


STEUERUNG_BERATUNG

ERWEITERUNG DER LESEFÖRDERUNG GWA ST. PAULI SÜD 2012

 

Strukturprogramm.Die GWA St. Pauli Süd, ein kleines Stadtteilzentrum in einem Hamburger Problemviertel, setzt einen Schwerpunkt in die Leseförderung von Kindern und Jugendlichen. Hierfür hat der Verein mehrere Angebote entwickelt, wie z.B. eine Bibliothek und diverse Lese- und Schreibangebote. KONTEXT beriet den Verein in Bezug auf die Entwicklung weiterer Perspektiven für die Leseförderung und deren Finanzierung.

 

Im Auftrag der GWA St. Pauli Süd

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

MIXED MEDIA 2010

Tagung. MIXED MEDIA präsentierte Produktionen von und mit behinderten Menschen, die künstlerisch spartenübergreifend arbeiten. Arbeitsweisen und Ergebnisse dieser künstlerischen Grenzgänge wurden mit dem Ziel dargestellt, behinderte Künstler zu verstärkter Nutzung verschiedener Medien anzuregen.

 

 

 

WeblinkFür EUCREA in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

REAL REALITY 2010

Tagung. Die im Rahmen des SIMPLE LIFE FESTIVALS in Hamburg stattfindende Fachtagung stellte alte und neue Formen des Dokumentartheaters unter Einbeziehung unterschiedlicher Protagonisten, wie z.B. Schulkinder, Arbeitslose oder behinderten Menschen vor. Der Umgang mit „authentischen Orten“ außerhalb der Bühne, wie privaten Wohnungen oder öffentlichen Stadträumen verband sich mit dieser Thematik. Künstler wie „Rimini Protokoll“ oder das Projekt „X-Wohnungen“ verwischen durch die Wahl der Orte und Protagonisten bewusst die Grenze zwischen Kunst und Alltag.

 

u.a. mit Amelie Deuflhard (Intendantin Kampnagel Hamburg), Daniel Wetzel (Rimini Protokoll), Jörg Lukas Matthaei (matthaei & konsorten“).

 

Weblink

Für EUCREA in Kooperation mit Kampnagel Hamburg. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Aktion Mensch.


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

SIMPLE LIFE _ DAS LEBEN IST ZU SCHÖN UM EINFACH ZU SEIN 2010

Festival. Nach dem erfolgreichen Start 2004 in Berlin konnte KONTEXT das SIMPLE LIFE FESTIVAL in Hamburg erneut durchführen. Das Festival präsentierte internationale Künstler, die in ihren Tanz- und Theaterstücken von Menschen in besonderen Lebenssituationen berichteten. Mit dem Blick auf das Leben in der gesellschaftlichen Peripherie fokussierten die Stücke die Biographien der jeweiligen Darsteller und griffen Themen, wie das Leben in einem nicht der Norm entsprechenden Körper, Armut oder gesellschaftliche Isolation, auf.

Mit: Compagnia Pippo Delbono (I), Peeping Tom (BE), Cie. Création Ephémère (F), DIN A 13 (D/GHA), Dancetheater Chang (KOR) Lola Arias (D/ARG), Mook wat e.V. (D)

 

Weblink

Für EUCREA in Kooperation mit Kampnagel Hamburg. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Aktion Mensch.


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

LITERATURWETTBERBE FÜR AUTOREN MIT GEISTIGER BEHINDERUNG 2010_2007_2005

Wettbewerbe. Fortführung des 2005 begonnen Literaturwettbewerbes für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Die Gewinner präsentierten sich in einer Gala mit Preisverleihung, Musik und Lesungen im Rahmen des SIMPLE LIFE FESTIVALS 2010 auf Kampnagel. Darüberhinaus wurde ein Buch mit den Beiträgen der Wettbewerbsgewinner publiziert.

 

Weblink

Für EUCREA. Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg und die Aktion Mensch.


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG_PLATZGESTALTUNG

DIAKONIEMARKT AUF DEM HAMBURGER RATHAUSMARKT 2008

 

Open-Air-Veranstaltung. Im Jahr 2008 begingen das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands, die Landes- und Fachverbände der Diakonie und die diakonischen Einrichtungen den 200. Geburtstag Johann Hinrich Wicherns (1808 – 1881). Der Hamburger Theologe gilt als der Begründer der neuzeitlichen Diakonie. Das Diakonische Werk Hamburg zeigte seine Arbeit in einer öffentlichen Präsentation auf dem Hamburger Rathausmarkt. Die Aufgabe von KONTEXT bestand darin, ein räumliches und inhaltliches Konzept zu entwickeln, das die aktive Arbeit der Diakonie sichtbar macht und die Zuschauer zum Mitmachen einlädt.
KONTEXT bebaute für diesen Auftrag den Hamburger Rathausmarkt mit offenen, traversengestützten Dächern und bezog die Mitarbeiter der Diakonie aktiv in die Präsentation ein.

 

Für die Diakonie Hamburg e.V.


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

JEDER TROPFEN ZÄHLT 2008

Festakt. Zur Verabschiedung der Präsidentin der Deutschen Welthungerhilfe, Frau Ingeborg Schäuble, beauftragte die Deutsche Welthungerhilfe KONTEXT mit der Realisierung einer Abendveranstaltung in Berlin unter dem Titel „Jeder Tropfen zählt“. Neben einem kulturellen Programm aus Musik, Film und Tanz fanden thematische Gesprächsrunden mit Prominenten und Wegbegleitern der Präsidentin statt.

 

 

Für die Deutsche Welthungerhilfe.


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

PERSPEKTIVEN 2008

Tagung. Thema der Tagung waren die Möglichkeiten der Finanzierung von künstlerischen Angeboten für behinderte Menschen durch das „Persönliche Budget“, das seit dem 01.01.2008 in Kraft getreten ist. Erstmalig veranstaltete KONTEXT für EUCREA eine Tagung in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Neben Vorträgen und Informationen zur Finanzierung von künstlerischen Projekten wurden den Tagungsteilnehmern Workshops und Diskussionsrunden über die Arbeitsansätze in und außerhalb von Werkstätten für Menschen mit Behinderung angeboten.

 

 

Weblink

Für EUCREA e.V. In Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

PERSPEKTIVEN 2008

Tagung. Thema der Tagung waren die Möglichkeiten der Finanzierung von künstlerischen Angeboten für behinderte Menschen durch das „Persönliche Budget“, das seit dem 01.01.2008 in Kraft getreten ist. Erstmalig veranstaltete KONTEXT für EUCREA eine Tagung in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Neben Vorträgen und Informationen zur Finanzierung von künstlerischen Projekten wurden den Tagungsteilnehmern Workshops und Diskussionsrunden über die Arbeitsansätze in und außerhalb von Werkstätten für Menschen mit Behinderung angeboten.

 

 

Weblink

Für EUCREA e.V. In Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

DESIGNWETTBEWERB FÜR MENSCHEN MIT GEISTIGER BEHINDERUNG 2009

 

Wettbewerb. 2009 veranstaltete KONTEXT einen ersten Designwettbewerb für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Ausgangspunkt war die Frage, warum Beschäftigte mit Behinderung in den Werkstätten nur als ausführende Handwerker, nie aber als Gestalter wahrgenommen werden. Aus den 300 eingegangenen Bewerbungen wurden 100 durch eine Fachjury ausgewählt und in Form einer Wanderausstellung und einem Katalog präsentiert.

 

Weblink


Für EUCREA e.V. in Kooperation mit dem KUNSTHAUS KAT 18 // GWK GmbH. Gefördert durch die Aktion Mensch, die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, den Senatskoordinator für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg.

 


KONZEPT_PROJEKTLEITUNG

OUTSIDER IN 2009

Tagung. Mit diesem Forum spürte KONTEXT im Auftrag von EUCREA der Frage nach, in wie weit Künstler mit Behinderung im kulturellen Betrieb in Deutschland angekommen sind: Welche Kooperationserfahrungen wurden von den Künstlern im Zusammenspiel mit etablierten Kulturhäusern gemacht? Wie reagiert die Öffentlichkeit auf behinderte Künstler? Welche Erfahrungen wurden in der Begegnung mit dem Kunstmarkt gewonnen? Diese und weitere Fragen wurde in verschiedenen Vorträgen und Diskussionsrunden beleuchtet.

 

 

Weblink


Für EUCREA e.V. in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.